Online-Journalismus

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Rubrik Buch

Fachbegriffe P - Z

In diesem Kapitel werden onlinetypische Fachbegriffe und Abkürzungen erklärt. Wer wissen will, wo bestimmte Begriffe im Buch auftauchen, verwende das anschließende Register.

PageCMS Seite

Page Impression: (PI), bezeichnet die Anzahl der Sichtkontakte von Usern mit einer HTML-Seite. Eine PI umfasst meist mehrere ⇒ Hits. Bei Angeboten mit Rahmen (Frames) zahlt nur der Erstabruf eines Frame-Sets als PI. Aussagekräftiger: ⇒ Visit

Page-Rank-Algorithmus: Verfahren zum Bewerten verlinkter Dokumente, das von Google eingesetzt wird. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der Page-Rank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Algorithmus wurde von Larry Page (daher der Name PageRank) und Sergei Brin an der Stanford University entwickelt.

Parser: Computerprogramm, das für die Zerlegung und Umwandlung einer beliebigen Eingabe in ein für die Weiterverarbeitung brauchbares Format zuständig ist.

Partner-ProgrammeAffiliation

PDF: Das Portable Document Format (PDF) ist eine Seitenbeschreibungssprache und wurde als Austauschformat für fertiggestellte Dokumente konzipiert. Mit Hilfe von PDF können Dokumente originalgetreu gedruckt, verschickt und archiviert werden. Es ist ein Dokument-Endformat, das nur wenige Änderungen am Dokument ermöglicht.

Peer-to-Peer: gleichberechtigte Kommunikation, Gegenstuck: Server-Client.

PERL: Practical Extension and Report Language, dt. praktische Erweiterungs- und Berichtssprache; eine frei verfügbare Programmiersprache, die besonders beim Schreiben von CGI-Skripten auf Internet-Servern verwendet wird.

PHP: PHP Hypertext Preprocessor, serverseitige Skriptsprache, aktuell: PHP5.

PIPage Impressions

Pingback: erlaubt, eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand die eigenen Dokumente oder Webseiten verlinkt. ⇒ Trackback

Pixel: kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik, Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (= Bild) und Element.

Plug-In: Hilfsprogramm zum ⇒ Browser, das auf dem Rechner des Users installiert wird. Beispiele: Acrobat Reader von Adobe für PDF-Dateien, Real Audio für Klangübertragungen oder Adobe Flash für ⇒ Multimedia-Daten (Animationen, Spiele oder Präsentationen in Ton und Bild).

Podcast: Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video), die per ⇒ Feed abonniert werden können. Das Wort setzt sich aus den Wörtern iPod (MP3-Spieler der Firma Apple) und Broadcasting (von engl. Rundfunk, Sendung) zusammen.

Portal: Einstiegsseite ins Web, die dem Informationssuchenden schnelle Orientierung in der Online-Welt verspricht.

Posting: steht für das Absenden einer elektronischen Nachricht.

Pressekodex: journalistisch-ethische Grundregeln, die der Deutsche Presserat festgesetzt hat.

ProfilingProfiling: Datensammlung über die Usergewohnheiten ⇒ Data Mining.

Protokoll: selbstgegebene, verbindliche Regeln oder Standards für die Kommunikation der Rechner oder Netze miteinander.

Provider: Unternehmen, das Zugang zu allen Internet-Diensten vermittelt: Internet-Service-Provider (ISP). Auf einzelne Dienste spezialisiert sind beispielsweise Web-Space-Provider oder E-Mail-Provider. Im Gegensatz dazu sorgen Content Provider für den redaktionellen Inhalt.

Proxy Server: (engl. Stellvertreter) , Zwischenspeicher für häufig benötigte Informationen aus dem Internet; kann beim Provider, aber auch im Unternehmen stehen, um die Netzbelastung und die Zugriffszeiten gering zu halten.

PufferBuffer

Pull: engl. ziehen, steht für individualisierte Kommunikationsformen: Der User entscheidet selbst, welche und wie viel Information er erhalten möchte.

Push: engl. schieben steht für die aktive Übermittlung von Dokumenten vom Server zum Client. Mit der Push-Technologie übermitteln Server automatisch neue Nachrichten und interessante Inhalte – ohne Zutun des Lesers. Der abonniert lediglich einige Kanale (R Channels) und erhalt wahrend jeden Web-Aufenthalts automatisch die neuesten Informationen.

Quelltext: beschreibt den Aufbau einer Webseite.

Quote: engl.:" Zitat". Bezieht man sich beim Beantworten einer Nachricht auf eine Textpassage der Original-Mail, so verwendet man ein Zitierungszeichen: Die Textteile der Mail werden in der ersten Zeile besonders gekennzeichnet, zum Beispiel mit ">".

quoten: bedeutet bei E-Mail und ⇒ News: aus der Originalnachricht, auf die man antwortet, zitieren.

Rastergrafik: Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist.

Realtime: in Echtzeit, live, auch ⇒ synchron, vgl. ⇒ Streaming Media.

Redaktionssystem: Software fur das ⇒ Content Management und für Online-Veröffentlichungen, die sämtliche Redaktionsablaufe koordiniert

Referrer: elektronische Erfassung, von welcher Website der User kommt.

Relaunch: Komplette Überarbeitung samt neuer Gestaltung (Redesign) einer Website. Gegenstuck: ⇒ Launch.

ReportageNetzreportage

RSS: Really Simple Syndication, „echt einfache Verbreitung”, XML-basiertes Format zum Austausch von Inhalten.

RSS-Feed: im RSS-Format ausgegebene Nachricht; informiert den Nutzer in Form einer Zusammenfassung über Neuigkeiten auf einer Website.

Rundfunkstaatsvertrag (RStV): Staatsvertrag zwischen allen deutschen Bundesländern, der bundeseinheitliche Regelungen für das Rundfunkrecht schafft.

Screen: engl. Bildschirmseite.

Screen-Design: Gestalten für den Bildschirm im Gegensatz zum Layout einer Zeitung oder Zeitschrift.

Scroll: engl. Schriftrolle, Liste; weiter zum nächsten Bildschirmausschnitt blättern, scrollen.

Seite: engl. page, zusammenhangendes, fortlaufendes Online-Dokument mit ⇒ Links, nicht zu verwechseln mit dem Inhalt einer Bildschirmseite ⇒ Screen.

Semantisches Web: (englisch Semantic Web), Erweiterung des World Wide Web mit dem Ziel, die Bedeutung von Informationen fur Computer verwertbar zu machen.

Seitenbeschreibungssprache: beschreibt, wie eine Seite später in einem speziellen Ausgabe-Programm aussehen soll.

Server: engl. Diener; Rechner, der für andere Netzteilnehmer (clients) Speicher- und Verarbeitungsaufgaben zur Verfugung stellt.

SGML: von engl. Standard Generalized Markup Language dt. „normierte verallgemeinerte Auszeichnungssprache”. SGML ist eine Metasprache, mit deren Hilfe man verschiedene Auszeichnungssprachen für Dokumente definieren kann.

Signature: engl. Unterschrift, Kennzeilen eines Internet-Teilnehmers. E-Mail-Programme fügen die Signature automatisch dem Nachrichteninhalt hinzu. Sie sollte gemäß ⇒ TMG die vollständigen Kontaktdaten enthalten.

Site: engl. Sitz, Lage, Platz; das gesamte Online-Angebot, bestehend aus einer ⇒ Homepage und beliebig vielen weiteren ⇒ Seiten.

Skype: Software zum kostenlosen Telefonieren via Internet (Voice over IP) sowie gebührenpflichtigen Telefonieren ins Festnetz und zu Mobiltelefonen (SkypeOut) mit Instant Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie.

Skriptsprachen: Programmiersprachen wie ⇒ PERL und ⇒ PHP, die zur Laufzeit des Programms von einem Interpreter in Maschinensprache übersetzt (fachsprachlich: kompiliert) werden.

Slideshow: multimediale Darstellungsform im Online-Journalismus, meist eine animierte Fotostrecke, die von einer parallelen Tonspur begleitet wird.

SMS: Short Message Service, Kurznachrichtendienst bei Mobiltelefonen, der die bidirektionale Übertragung von kurzen Nachrichten (bis zu 160 Zeichen) ermöglicht.

Social Bookmarking: gemeinschaftliches und öffentliches Bereitstellen und Ergänzen von Lesezeichen(-->Bookmark)-Listen.

Social Media: ⇒ Soziale Netzwerke im Internet, die zum Austausch von ⇒ Content dienen. Siehe auch ⇒ User Generated Content

Social Media Optimization (SMO): Optimierung von Webseiten, damit diese besser bei Social-Media-Diensten und anderen Websites aufgenommen werden. Dazu dienen unter anderem RSS-Feeds oder Links zu Social-Bookmarking-Diensten.

Soziales Netzwerk im Internet: Online-Dienst, der einer Netzgemeinschaft unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten einschließlich gemeinschaftlichen Arbeitens und Bewertens zur Verfugung stellt. Siehe auch ⇒ Community

Spam: Spiced Pork And Ham oder Specially Prepared Assorted Meat, ursprünglich unbeliebtes Büchsenfleisch, bekannt geworden durch einen Monty-Python-Sketch. Im Internet: Werbung per massenhaft versandter E-Mail.

StartseiteHomepage

Storyboard: engl. Drehbuch, Übersichtsplan, der alle ⇒ Seiten und teilweise auch die ⇒ Assets eines Online-Angebots samt Verlinkung enthält.

Stream: einzelne Übertragung zum User.

Streaming: engl. Strömen; Technologie, mit der Video- und Audiodaten so aufbereitet werden, dass synchroner Echtzeit-Audio- und Videoempfang (Realtime) aus dem Internet ermöglicht wird. Die Daten werden dabei bereits während des Herunterladens abgespielt und müssen nicht erst komplett gespeichert werden.

Stylebook/Styleguide : hauseigener Knigge für einheitliche ⇒ Online-Navigation und -Konzeption.

Stylesheet: definiert mehrere Eigenschaften von Textelementen wie Schriftart, -Größe oder -Farbe, vgl. ⇒ Cascading Stylesheets.

Suchmaschine : Online-Dienst zum schlagwortbasierten Auffinden von Online-Informationen. Ein sogenannter Agent (auch: Spider, Robot) durchsucht alles im Web, was er finden kann, und wertet es nach Schlüsselwörtern ( Meta-Tags) oder Volltext aus. Die Begriffe werden aufgenommen und mit einem Querverweis versehen, auf welcher Seite sie zu finden sind. Das gesamte System aus Suchprogramm, Adressenbasis, Auswertungsprogramm und Datenbank nennt man „Suchmaschine”.

Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO): Verbessern des Rankings von Webseiten in Suchmaschinen. Dazu zählen das Einhalten von Standards, das Finden geeigneter Suchbegriffe, die Suchwortdichte, Einsatz der Suchworte in Seitentitel (Title-Tag), Überschriften, in Textlinks sowie innerhalb der ⇒ URL.

synchron: Online-Darstellungsform, die in Echtzeit (engl.: live) übertragen wird. Chat und dynamische Seiten gehören zu den Live-Formen, Gegensatz: ⇒ asynchron.

Tag : Befehle der Sprache ⇒ HTML heißen Tags und stehen in spitzen Klammern.

Teaser: engl. to tease, reizen, necken. Im Onlinejournalismus die Kurztexte, oft mit Bild, die den Nutzer zum Weiterklicken reizen sollen.

Telemediengesetz : regelt in Deutschland die rechtlichen Rahmenbedingungen für sogenannte Telemedien, also nahezu alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste.

Teletext : Service der Fernsehanstalten: in der Austastlücke werden stehende Tafeln mit Untertiteln, Programmhinweisen, Nachrichten und Wetterbericht gesendet.

Template : Vorlage zur Webseitenerstellung.

Thread: engl. Faden, Diskussionsstrang: Die Original-Nachricht und alle folgenden Antworten in einem Diskussionsforum gemeinsam ergeben einen Thread.

Time-to-Web: Zeit, die von der Konzeption bis zur Veröffentlichung im ⇒ Web benötigt wird. Sie bestimmt die Aktualisierungsfrequenz der ⇒ Website.

TMG ⇒ Telemediengesetz

Trackback: Funktion, mit der Weblogs Informationen über Backlinks in Form von Reaktionen bzw. Kommentaren durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können.

Traffic: Auslastung eines Servers durch aktive User.

Troll: engl. trolling = Fischen mit Schleppleine; Provokateur, der in Diskussionsforen vom eigentlichen Diskussionsthema ablenkt. Therapie: -->Don't feed the troll.

Tunnelstruktur : Hypertext-Abfolge, die dem User die Aktions- und unter Umständen die Zeit-Autonomie nimmt: Er muss sich einer vorgesehenen Seitenfolge unterwerfen.

Twitter: ⇒ Soziales Netzwerk mit tagebuchartigen Kurzeintragen im Internet (Mikroblog). Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Beitrage auf Twitter heißen als „Tweets" (engl. to tweet = zwitschern). ⇒ Follower.

UGCUser Generated Content

UMTS: Universal Mobile Telecommunications System(s), dt.: Universelles System für mobile Telekommunikation. Mobilfunkstandard, der höhere Bandbreiten bietet: Von einem UMTS-Mobiltelefon aus ist Internet-Zugang mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu zwei Megabit pro Sekunde (mbps) möglich.

Urheberrecht: regelt die Rechte der Autoren.

URL: Uniform Resource Locator, die Fundstelle oder Adresse eines Dokuments im Internet. Die ersten Stellen zeigen an, um welches Übertragungsprotokoll und um welchen Dienst es sich handelt. Beispiel: ⇒ http für ⇒ Web.

Usability: ⇒ Benutzbarkeiteiner Website. Der Begriff wurde von Jakob Nielsen geschaffen. Hinweise online auf www.useit.com

Usenet: Auswahl bestimmter weltweit verbreiteter ⇒ Newsgroups.

User: engl. Teilnehmer, Anwender oder Benutzer.

User Generated Content: von den Nutzern geschaffene Inhalte, vor allem in ⇒ Sozialen Netzwerken.

Vektorgrafik: Computerbild, das aus Linien, Kreisen und Polygonen zusammengesetzt ist.

Video: von lat. videre = sehen, wird im Sprachgebrauch als Bestandteil von Worten verwendet, die mit bewegten Bildern zu tun haben, z. B. Videokassette, Videokamera.

Videoformate: Aufzeichnungsverfahren für elektronische Aufnahmen von bewegten Bildern bezeichnet. Dateibasierte Formate kodieren die Videoinformation grundsätzlich digital, während Videobandformate Informationen analog oder digital speichern. Gelegentlich werden auch Fernsehformate (HDTV, NTSC, PAL, SECAM, DVB, ATSC, ISDB) als Videoformate genannt.

Vlog oder auch V-log, V(ideo-B)log, ist ein Kunstwort aus ⇒ Video und ⇒ Blog, Website, die periodisch neue Einträge (mehrheitlich oder ausschließlich) als Video enthalt. Tätigkeitsform: Vlogging.

Viren, Computervirus: selbstreproduzierendes Programm, das unter Umstanden Daten und Programme zerstört. Virenprogramme können nur in ausfuhrbaren Programmen sitzen.

VideotextTeletext

Virtual Community: Usergemeinschaften mit gemeinsamen Interessen, vgl. ⇒ Community.

Visit: Je langer sich ein User mit einer Web-Site beschäftigt, desto mehr Seiten betrachtet er, und umso länger ist die Verweildauer. Einen solchen zusammenhangenden Nutzungsvorgang oder Besuch bezeichnet man als Visit. Er definiert laut IVW den Werbeträgerkontakt. Vgl. auch ⇒ Hits, ⇒ Page Impression.

Vodcast: Video-Podcast, ⇒ Podcast

Voice over IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie), auch Internet-Telefonie, ist das Telefonieren über Internet. Siehe auch ⇒ Skype

VorspannLead

Vortal: vertikales Portal, themenorientierte Einstiegsseite ins Web a Portal). Der Portal-Anbieter versucht, möglichst vielen Benutzern mit klarem Interessenprofil, beispielsweise Ärzten oder Eisenbahnfreunden, als Einstieg ins Internet zu dienen. Damit sind auch klare Werbestrategien möglich, vgl. ⇒ Community.

WCMSContent-Management-Systeme (CMS) für ⇒ Websites.

World Wide Web (WWW) Internet-Dienst, dessen ⇒ Seiten per ⇒ Links zu ⇒ Hypertext verknüpft sind. Konzept: Tim Berners-Lee (1991). Seit das Web unter seiner grafischen Oberflache Text-, Bild-, Audio- und Video-Dateien zu ⇒ Hypermedia vereint, wurde es neben der E-Mail zum beliebtesten Dienst des Internet.

Web 2.0Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets verwendet wird.

Weblog: kurz Blog, eine Weiterentwicklung von ⇒ Gästebuch/Tagebuch und ⇒ Forum Forum unter einer Web-Oberflache. Dieses Format kombiniert die Möglichkeit zur Kommunikation, die ein Forum bereitstellt, mit Hypertext.

Webcam: 1. spezielle Kamera, 2. synchrones visuelles Format mit Stand- oder Bewegtbild, belegt die Authentizität des Gezeigten.

WebseiteSeite

WebsiteSite

Web-Cam: 1. spezielle Kamera, 2. ⇒ synchrones visuelles Format mit Stand- oder Bewegtbild, belegt die Authentizität des Gezeigten.

Wiki: Website, deren Inhalte von Arbeitsgruppen gemeinschaftlich und gleichzeitig bearbeitet werden können. Das Wort "Wiki" stammt aus dem Hawaianischen und bedeutet „schnell”. Wikis sind grundsätzlich mit einem CMS ausgestattet, das die schnelle und problemlose Pflege der Inhalte gewährleisten soll. Zu den bekanntesten Wikis zählt die Wikipedia.

Wissensmanagement: engl. knowledge management, alle operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen. Technisch wird dazu ein ⇒ CMS eingesetzt.

Wording: (Marketing) Wortwahl beim Texten einer Webseite.

workflow: Arbeitsablauf in einer Online-Redaktion, wird maßgeblich vom ⇒ CMS bestimmt.

Workflow-Management: bildet die redaktionellen Arbeitsablaufe im ⇒ CMS ab, steuert und verwaltet sie.

XHTML: von engl. Extensible Hypertext Markup Language = erweiterbares HTML, die XML-Variante von HTML. Alle Elemente von HTML 4.0/4.01 werden so definiert, dass sie den Vorgaben und Anforderungen von XML entsprechen. XHTML ist damit eine Anwendung von XML.

Xlink: definiert die Einbindung von Links in XML-Dokumente.

XML: Extensible Markup Language, dt. Erweiterbare Beschreibungssprache, keine Seitenbeschreibungssprache wie HTML, sondern ein Werkzeug, um eigene Sprachelemente und Sprachen zu entwerfen, die jeweils einem bestimmten Einsatzzweck angepasst sind.

XSL: Extensible Stylesheet Language, dt. „erweiterbare Beschreibungssprache”, ähnlich CSS, eine Art Formatvorlage für das Layout einer Webseite und beschreibt die Darstellung und Behandlung von XML-Daten mit Hilfe von XSL-Stylesheets.

ZugangsberechtigungAccount.